Magdalenenhof

„Hand-Werk“ im Michaelis-Quartier: Institut „AkzepTanz“ in der Burgstraße

(Stadtteilzeitung MQ Dezember 2017 - Redaktion)

In der Vortragsreihe "Hand-Werk im MichaelisQuartier" präsentieren verschiedene Einrichtungen im Stadtteil ihr "Hand-Werk". Nachstehend wird über das Institut "Akzeptanz" in der Burgstraße 36, das von Martina Drees-Büsing seit 1999 geleitet wird, berichtet. Maike Salland traf sie zum Gespräch. 

Frau Büsing, wann wurde das Institut „AkzepTanz“ hier in der Burgstraße eröffnet?
„AkzepTanz“ gab es bereits von 1997-1999 in der Schuhstraße. Seit 1999 biete ich hier in der Burgstraße meine Kurse an.
Welche Ausbildungen haben Sie?
Zunächst absolvierte ich die Ausbildung zur staatlich anerkannten Krankengymnastin in Göttingen und später kam die berufsbegleitende Ausbildung zur Tanztherapeutin in Hamburg dazu. Zusätzlich schloss ich die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie ab.
Welche Therapieangebote bieten Sie Ihren Klienten an?
Die Präventionsangebote der Krankenkassen nehmen einen großen Teil meiner Angebote ein. Dazu gehören Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik, Autogenes Training und Nordic Walking. Das sind jeweils Kurse von 8-10 Mal, einmal in der Woche. Außerdem biete ich Tanztherapie für Gruppen, Paare und Einzelne an.
Sie erzählten auch, dass Sie Tanztherapie anbieten. Wie ist dabei die Nachfrage und woher kommen die Klienten?
Oft erhalten Menschen in einer Klinik Körper- und Tanztherapie und möchten diese dann zu Hause ambulant fortsetzen. Sie erfahren durch eine Kollegin oder den Berufsverband (BTD) über mich und können sich dann bei mir melden. Somit bekomme ich Klienten aus Hildesheim und Umgebung.
Benötigt man eine Überweisung und welche Kosten entstehen? Wie meldet man sich bei Ihnen an?
Eine Überweisung wird nicht benötigt. Interessenten können sich gern telefonisch bei mir über die Kurse und Kosten informieren.
Wie gefällt Ihnen Ihr Standort hier im Hinterhaus in der Burgstraße 36?
Die Lage hier ist sehr, sehr gut. Ich bin gut zu Fuß, mit dem Rad und auch mit dem Bus zu  erreichen. Es ist hier schön ruhig und ich habe hier einen angenehmen, hellen Bewegungsraum. Wenn ich möchte, kann ich auch mal die Musik lauter stellen, im Hinterhaus stört es niemanden. Für Nordic Walking sind auch gleich in der Nähe herrliche Grünanlagen.
Weitere Informationen sind telefonisch (05121 / 134666) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu erhalten.

„Hand-Werk“ im MichaelisQuartier – Die Galerie Krehla hat ihren roten Teppich ausgelegt

(Stadtteilzeitung MQ Februar 2017 - Redaktion)

In der Vortragsreihe „Hand-Werk im MichaelisQuartier“ präsentieren verschiedene Einrichtungen im Stadtteil ihr „Hand-Werk“. Nachstehend wird über die Galerie Krehla (Ecke Burgstraße/Bergmannstraße) berichtet.


An der Ecke Burgstraße/Bergmannstraße fand am 6. Dezember 2016 eine Vernissage statt und die großen Fensterflächen laden nun freundlich zum Schauen und Betreten der Ausstellung ein. Die Anwohner sind sehr erfreut über diese künstlerische Bereicherung des Michaelisquartiers.

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„Hand-Werk“ im MichaelisQuartier – Restaurant „Die Insel“

(Stadtteilzeitung MQ August 2016 - Redaktion)

In der Vortragsreihe „Hand-Werk im MichaelisQuartier“ präsentieren verschiedene Einrichtungen im Stadtteil ihr „Hand-Werk“. Nachstehend wird über das Restaurant „Die Insel“  (Dammstraße 30) berichtet. Interviewpartner waren die Eigentümer und Betreiber Martina und Berthold Jämmrich (MJ&BJ), später auch die Juniorpartnerin Stefanie Bienert (SB). Das Interview führte Dieter Goy (DG) in Begleitung von Dr. Heinz-Joachim Tute (Dr. H-JT).

DG: Zunächst eine Frage zur Klarstellung: laut Ihrer Visitenkarte heißt Ihr Haus „Die Insel“, mir ist es aber als „Insel Café“ geläufig. Wie ist das erklärbar?

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Handwerk im MichaelisQuartier
„Wir sind die Feuerwehr im schwarzen Anzug“

(Stadtteilzeitung MQ Mai 2016 - Redaktion)

In der Vortragsreihe „Hand-Werk im MichaelisQuartier“ präsentieren verschiedene Einrichtungen im Stadtteil ihr „Hand-Werk“. Nachstehend wird über das Bestattungsinstitut Küster (Alter Markt 37/Sedanstraße 28) berichtet.

Mittlerweile in der dritten Generation ist Familie Brunotte beruflich und privat Teil des Michaelisquartiers. Schon vor dem Krieg begann der Großvater mit Möbel- und Bestattungstransporten. Dies wurde nach dem Krieg von Hubert Brunotte sen. fortgeführt und erweitert.

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